Kasseler-Rosenkohl-Auflauf: Einfaches & Leckeres Rezept
Der Duft von Kasseler, leicht salzig und rauchig, vermischt sich mit dem erdigen Aroma von Rosenkohl, wenn dieser Auflauf im Ofen gart. Er ist mein Go-to-Gericht an kalten Abenden, wenn es schnell gehen soll, aber trotzdem etwas Herzhaftes auf den Tisch kommen muss. Die leicht bittere Note des Rosenkohls wird durch die cremige Sauce und das saftige Kasseler wunderbar ausgeglichen. Zutaten & Anpassungen Für diesen Auflauf brauchst du: 500 g Kasseler Nacken : Achte auf gute Qualität. Ein leicht marmorierter Nacken wird beim Garen besonders zart. Wenn du keinen Nacken magst, kannst du auch Kochschinken oder geräucherte Putenbrust verwenden, allerdings verändert sich dann der herzhafte Geschmack. 750 g Rosenkohl : Frisch ist hier am besten. Gefrorener Rosenkohl funktioniert aber auch, lass ihn vorher gut abtropfen. Wenn du den leicht bitteren Geschmack von Rosenkohl nicht magst, kannst du auch Brokkoli oder Blumenkohl nehmen. Wähle kleine Röschen, die sind schneller gar. 2 Zwiebeln : Mittelgroß, fein gewürfelt. Sie geben der Sauce eine schöne Grundlage. 2 Knoblauchzehen : Fein gehackt. Knoblauch ist optional, aber ich finde, er passt hervorragend. 2 EL Butter oder Öl : Zum Anbraten. 40 g Mehl : Für die Bechamel-Sauce. Dieses bindet die Flüssigkeit. 500 ml Milch : Vollmilch für eine cremige Sauce. Du kannst auch eine Mischung aus Milch und Gemüsebrühe nehmen, das macht die Sauce leichter. 100 g geriebener Käse : Gouda, Emmentaler oder ein anderer Schnittkäse, der gut schmilzt. Er sorgt für die knusprige Kruste. Hier lernst du, wie du aus wenigen Zutaten ein Gericht zauberst, das auf der Zunge zergeht und trotzdem bodenständig schmeckt. Wir schauen uns an, wie du die Zutaten vorbereitest und die klassische Bechamel-Sauce zubereitest, die dem Ganzen Cremigkeit verleiht.

Kasseler-Rosenkohl-Auflauf: Herzhaft & Lecker
Der Duft von Kasseler, leicht salzig und rauchig, vermischt sich mit dem erdigen Aroma von Rosenkohl, wenn dieser Auflauf im Ofen gart. Er ist mein Go-to-Gericht an kalten Abenden, wenn es schnell gehen soll, aber trotzdem etwas Herzhaftes auf den Tisch kommen muss. Die leicht bittere Note des Rosenkohls wird durch die cremige Sauce und das saftige Kasseler wunderbar ausgeglichen.
Zutaten & Anpassungen
Für diesen Auflauf brauchst du:
- 500 g Kasseler Nacken: Achte auf gute Qualität. Ein leicht marmorierter Nacken wird beim Garen besonders zart. Wenn du keinen Nacken magst, kannst du auch Kochschinken oder geräucherte Putenbrust verwenden, allerdings verändert sich dann der herzhafte Geschmack.
- 750 g Rosenkohl: Frisch ist hier am besten. Gefrorener Rosenkohl funktioniert aber auch, lass ihn vorher gut abtropfen. Wenn du den leicht bitteren Geschmack von Rosenkohl nicht magst, kannst du auch Brokkoli oder Blumenkohl nehmen. Wähle kleine Röschen, die sind schneller gar.
- 2 Zwiebeln: Mittelgroß, fein gewürfelt. Sie geben der Sauce eine schöne Grundlage.
- 2 Knoblauchzehen: Fein gehackt. Knoblauch ist optional, aber ich finde, er passt hervorragend.
- 2 EL Butter oder Öl: Zum Anbraten.
- 40 g Mehl: Für die Bechamel-Sauce. Dieses bindet die Flüssigkeit.
- 500 ml Milch: Vollmilch für eine cremige Sauce. Du kannst auch eine Mischung aus Milch und Gemüsebrühe nehmen, das macht die Sauce leichter.
- 100 g geriebener Käse: Gouda, Emmentaler oder eine Mischung eignen sich gut. Achte darauf, dass der Käse gut schmilzt. Parmesan gibt eine zusätzliche würzige Note.
- Salz und Pfeffer: Nach Geschmack. Sei beim Salzen vorsichtig, da Kasseler oft schon salzig ist.
- Muskatnuss: Frisch gerieben, schmeckt am besten. Ein Hauch davon in der Bechamel ist unverzichtbar.
Schritt-für-Schritt zur Zubereitung
Hier ist, wie wir das Ganze zusammenbringen:
- Rosenkohl vorbereiten: Zuerst den Rosenkohl waschen und die äußeren, welken Blätter entfernen. Bei größeren Röschen den Strunk unten etwas einkürzen und den Kohl halbieren oder vierteln, damit er schneller gart. Wenn du Zeit hast, kannst du den Rosenkohl für etwa 5 Minuten in kochendem Salzwasser blanchieren, das macht ihn milder und verkürzt die Backzeit. Gut abtropfen lassen.
- Kasseler schneiden: Das Kasseler in mundgerechte Würfel oder Streifen schneiden. Wenn du möchtest, kannst du es vorher kurz in einer heißen Pfanne anbraten, das gibt ihm eine schöne Kruste. Aber es muss nicht sein, da es im Ofen mitgart.
- Sauce ansetzen: In einem Topf die Butter oder das Öl bei mittlerer Hitze schmelzen lassen. Die gewürfelten Zwiebeln darin glasig dünsten. Dann den gehackten Knoblauch für eine Minute mitdünsten, bis er duftet. Das Mehl dazugeben und unter ständigem Rühren für etwa 1-2 Minuten anschwitzen, bis eine helle Mehlschwitze entsteht.
- Flüssigkeit einrühren: Langsam die Milch unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen angießen. Achte darauf, dass keine Klümpchen entstehen. Die Sauce aufkochen lassen und dann bei geringer Hitze für etwa 5 Minuten köcheln lassen, bis sie eindickt. Mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken.
- Alles vermischen: Den abgetropften Rosenkohl und das geschnittene Kasseler in die Bechamel-Sauce geben. Gut unterrühren, bis alles gleichmäßig bedeckt ist.
- In die Auflaufform: Die Mischung in eine geeignete Auflaufform geben.
- Käse darüber: Den geriebenen Käse gleichmäßig über dem Auflauf verteilen.
- Backen: Den Auflauf im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 25-30 Minuten backen, bis der Käse goldbraun ist und der Rosenkohl gar ist. Du kannst die Garzeit prüfen, indem du mit einer Gabel in einen Rosenkohl-Röschen stichst. Er sollte weich, aber nicht matschig sein.
Kochtechniken und Methoden
Die Basis dieses Gerichts ist eine einfache Mehlschwitze, die wir dann zu einer cremigen Bechamel-Sauce verarbeiten. Das schnelle Anschwitzen des Mehls verhindert, dass es später im Auflauf „mehlig“ schmeckt. Das Wichtigste bei der Zubereitung der Bechamel ist das langsame Angießen der Flüssigkeit und ständiges Rühren. Das verhindert Klümpchen. Wenn doch mal eine Klümpchen entsteht, kannst du die Sauce durch ein feines Sieb passieren, aber meistens lässt sich das mit einem guten Schneebesen vermeiden. Das Blanchieren des Rosenkohls ist ein optionaler Schritt, der aber hilft, die Bitterkeit zu reduzieren und die Garzeit zu verkürzen. Wenn du einen besonders saftigen Auflauf magst, kannst du am Ende noch einen Schuss Sahne zur Bechamel geben.
Präsentationsvorschläge
Serviere den Kasseler-Rosenkohl-Auflauf am besten direkt aus der Auflaufform. Frische Petersilie, fein gehackt und über den heißen Auflauf gestreut, sorgt für einen schönen Farbkontrast und eine frische Note. Dazu passt ein einfacher grüner Salat oder frisches Baguette, um die leckere Sauce aufzutunken. Für eine noch deftigere Variante kannst du noch ein paar geröstete Speckwürfel über den Auflauf streuen, bevor du ihn in den Ofen schiebst.

Dieser Kasseler-Rosenkohl-Auflauf ist ein echtes Wohlfühlgericht, das einfach zuzubereiten ist und mit seinem herzhaften Geschmack überzeugt. Die Kombination aus salzigem Kasseler, leicht bitterem Rosenkohl und cremiger Käsesauce ist einfach unschlagbar, besonders an grauen Tagen. Wenn du es noch rustikaler magst, gib doch einfach ein paar geröstete Speckwürfel mit in die Auflaufform. Oder wie wäre es mit einer Prise Muskat in der Sauce für eine zusätzliche würzige Note? Probier es aus und überzeuge dich selbst, wie unkompliziert und lecker dieser Auflauf ist. Lass uns wissen, wie er dir geschmeckt hat und ob du eigene Variationen ausprobiert hast, indem du unten einen Kommentar hinterlässt! Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen dieses einfachen, aber wirkungsvollen Gerichts!

Kasseler-Rosenkohl-Auflauf
Ein herzhafter und leckerer Auflauf mit Kasseler, Rosenkohl und Kartoffeln.
Zutaten
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1 kg festkochende Kartoffeln
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750 g Rosenkohl
-
80 g Käse (z.B. Gouda)
-
1 Zwiebel
-
50 g Butter
-
500 g Kasseler
-
250 ml Wasser
-
40 g Mehl
-
100 g Sahne
-
300 ml Milch
-
Salz
-
Weißer Pfeffer
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Muskat
-
2 EL Petersilie
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.